Patenschaft

Mit einer Patenschaft unterstützen Sie unsere aktuellen Podiumsdiskussionen und Vorträge.  

Podiumsdiskussion: „Sollten Politiker haften?“
– Berlin, am 24.09.2022

Vortrag: „Klimaschutz“
– Berlin, am 30.04.2022 / 11:00

»Politikerhaftung«  

Am 24.09.2019 erschien bei Achgut ein ausführlicher Artikel von Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer zur „Politikerhaftung“ – den Link hierzu finden Sie am Ende eingefügt. – Dieses Thema sprach Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer erneut 2021 auf den Hayek-Tagen in Würzburg an. 

Mandatsträger müssen für ihre Handlungen in der Verantwortung stehen, dafür tritt auch die Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e.V. ein. Denn Bürger müssen sich auf das verantwortungsvolle Handeln der von ihnen Gewählten verlassen können.  

Entscheidungen der Mandatsträger kosten Geld, sie werden finanziert durch unsere Steuern, wir dürfen erwarten, dass mit diesen Steuergeldern nicht fahrlässig umgegangen wird. Auf der Website des »Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt)« steht:  

»Jeder Euro, der verschwendet wird, ist ein Euro zu viel! Wir setzen uns nicht nur dafür ein, dass der Staat unser aller Steuergeld sparsam, zielgerichtet und wirtschaftlich einsetzt, um seine Aufgaben zu erfüllen, sondern decken auch aktiv Steuerverschwendungen auf!« 

Obwohl der BdSt regelmäßig diese Steuerverschwendungen und »haushaltsrechtliche Entgleisungen» aufdeckt, müssen die Verantwortlichen bisher nicht haften. Der BdSt weist auf die Probleme hin, sie werden jedoch weder abgeschafft noch gelöst. Ist es nicht das Anliegen von uns allen, dass unser Staat sorgsam regiert und seine Ressourcen sinnvoll verwendet werden?  

Bei unserer Podiumsdiskussion am 29. April 2022 um 18.00 Uhr – zu der Sie sich gerne als Gast schriftlich anmelden können – (hier solle man auf den Flyer klicken können, um sich anzumelden) soll erklärt werden, warum die Politikerhaftung sich nicht gegen »den Politiker« als Person richtet. Wir zitieren hier aus Carlos Gebauers Artikel auf »Achgut« vom 24.9.2019: »Einen effizienteren Schutz gegen inhaltsleere, populistische Forderungen im Plenum kann es nicht geben«. 
 
Wie aber kann eine solche »Politikerhaftung« umgesetzt werden, ohne etwa Menschen abzuschrecken, für ein politisches Amt zu kandidieren? Wäre ihre Einführung dennoch sinnvoll? Diese Fragen und mehr besprechen unsere Diskutanten auf dem Podium mit dem Moderator Holger Douglas.  

Über Deutschland hinaus ist dieses Thema auch für das europäische Parlament bedeutsam. Mehrfach brachte es die Werte Union in die politische Debatte ein, aber es verlief im Sande.  
Darüber hinaus stellt auch der Mittelstand im Zuge des Corona-Lockdowns die Frage nach der Haftung für in dieser Zeit getroffene Entscheidungen: 

https://www.wochenblatt.net/heute/nachrichten/article/mittelstaendler-fordern-persoenliche-haftung-der-politiker-zu-corona-entscheidungen/ 

Die Gesellschaft für Fortschritt in Freiheit e.V. ist gemäß ihrer Satzung verpflichtet, Sie umfassend über diese aktuellen politischen Debatten aufzuklären. Mögliche Fehleinscheidungen von Politkern sind für diese bisher konsequenzenlos, während gleichzeitig Ihre Rechte als Verbraucher massiv verletzt werden. Mit unserer Podiumsdiskussion am 29. April 2022 um 18.00 Uhr möchten wir Ihnen daher einen umfassenden Einblick in das Thema der »Politikerhaftung« ermöglichen.   

Unsere Aufklärungsarbeit können Sie aktiv durch eine Patenschaft unterstützen – sprechen Sie uns an, wir freuen uns darauf! 

»Bessere Demokratie wagen. Her mit der Politikerhaftung!“ (Carlos A. Gebauer, »Achgut« 2021) 

https://www.achgut.com/artikel/bessere_demokratie_wagen_her_mit_der_politikerhaftung 

 

Wenn Sie wegen Ihrer Patenschaft Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne.

Schicken Sie uns eine E-Mail an:

info@fortschrittinfreiheit.de  

 

 

»Klimaschutz & Umweltschutz«  

Was unter dem Begriff „Klimaschutz“ subsummiert wird, ist eine Zerstörung der Umwelt, beispielsweise durch die Zerstörung von Biotopen oder durch Flächenfraß. 

Es gibt keine ergebnisoffene Grundsatzdiskussion, aber vor-festgelegte Tabus. 

Insbesondere in der Klimawissenschaft gibt es keine „Settled Science“. 

„Alle Wissenschaft ist Vermutung“ (Karl Popper) hat seine Berechtigung. In der Physik wird grundsätzlich nicht von Beweisen und Fakten gesprochen, sondern wir reden vom Kenntnisstand der Wissenschaft. 

Physik lebt von Selbstkritik.  

Wir haben verlernt uns mit der Natur zu arrangieren. Wenn außergewöhnliche Naturereignisse eintreten, suchen wir immer einen Verantwortlichen und/oder einen Sündenbock.  

Die Wissenschaft ist immer oberflächlicher geworden. 

Anpassung ist immer preiswerter als Vermeidung. 

Der gefühlte Wahrheitsgehalt einer wissenschaftlichen These richtet sich in der modernen Mediengesellschaft nicht nach seinem überprüfbaren Wahrheitsgehalt, sondern nahezu allein nach seiner Popularität. Damit geht die Suche nach der wissenschaftlichen Wahrheit verloren. Dagegen hilft nur „zurück zu den Wurzeln“ der naturwissenschaftlichen Erkenntnis von These, Antithese und Synthese. 

Diese Rückbesinnung auf die dialektische Methode der Erkenntnisgewinnung nach Hegel ist in dieser Zeit der politisierten Wissenschaft der einzige Weg, das kulturelle Erbe der Aufklärung zu bewahren und ein Abgleiten in eine finstere Zeit, in der allein die Behauptung als Beweis ausreicht, zu verhindern. 

Der Verein FiF fördert daher die kontroverse wissenschaftliche Diskussion unabhängig von einem gewünschten Ergebnis. 

 

Wenn Sie wegen Ihrer Patenschaft Fragen haben,
beantworten wir Ihnen diese gerne.

Schicken Sie uns eine E-Mail an:

info@fortschrittinfreiheit.de