DREISTE LÜGEN RECHTFERTIGEN EINEN GIGANTISCHEN BETRUG AN DEN VERBRAUCHERN WEGEN EINER ANGEBLICHEN KLIMAKATASTROPHE

Positionen des Vereins Fortschritt in Freiheit e.V.

„Klimawandel“ und „Klimaschutz“

Bedeutung des Themas

Die Behauptung, ein angeblich im Gange befindlicher gefährlicher „Klimawandel“ könne und müsse gestoppt werden, dient als Vorwand für eine ständig wachsende Menge politischer Zwangs­eingriffe.

Durch unsinnige Vorschriften wird die Industrie stranguliert oder zur Abwan­derung ins Aus­land gezwungen. Freiheit und Wohlstand der Bürger werden Stück für Stück zerstört.

Um das Dogma in den Köpfen der Menschen zu verankern, wurde ein beispielloses Propa­gan­­dasystem errichtet: das reicht mittlerweile bis in den Kindergarten. Gan­ze Wissen­schaften wurden ideologisch auf Kurs gezwungen. Auf Wissen basiertes rationales Denken wird abtrainiert und durch eine reli­gions­ähnliche „grüne Esoterik“ ersetzt [2].

Unser Standpunkt

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. betrachtet die derzeit betriebene „Klimaforschung“ als Pseudowissenschaft.

„Klima“ ist eine Statistik von Wetterdaten einer geographischen Region. „Klima­schutz“ ist schon vom Begriff her offen­sicht­licher Unsinn [5].

Das Wetter ändert sich ständig. Scheint die Sonne, wird es warm. Ziehen Wolken auf, wird es kühl. Wolken (und nicht CO2) regeln den Energiefluß von der Sonne zur Erde [1].

Es ist inzwischen bekannt, daß die Bewölkung über die Jahre hinweg auch im weltweiten Maßstab überraschend stark schwan­kt. Der Bevölkerung wird diese Tatsa­che verschwiegen: von „Klima­forschern“, Po­li­tikern und den Medien gleicher­maßen [1], [6].

Aus physikalischen Gründen ist es unmöglich, durch eine Erhöhung des CO2-Anteils in der Luft die Temperaturen anzuheben [1], [4]. Daher ist der angebliche „Treibhauseffekt“ auch weder im Labor, noch in der Natur nachweisbar und somit ein Phantasieprodukt [3]. Jede auf „Einsparung von CO2“ zielende „Klimaschutzpolitik“ ist also von vornherein völlig sinnlos.

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„Verkehrswende“: Neuer Schlag gegen die Freiheit?

teslaBedeutung des Themas 

Reisen können bedeutet Freiheit. Es schafft Wohlbefinden und erleichtert das tägliche Da-sein in Familie und Beruf. Das Auto ist das wichtigste Mittel der bequemen Fortbewegung. 

 

Deutschland war schon im 19. Jahrhundert Pionier bei der Entwicklung der Fahrzeug- und Motorentechnologie und hat jetzt eine weltweit führende Stellung. Die Automobil- und Zuliefererindustrien sind der wichtigste Wirtschaftszweig im deutschsprachigen Raum. 

Seit Jahren wird versucht, das Auto schlechtzureden und die „Autokonzerne“ zu diffamieren. Neue Gesetze sollen das Autofahren einschränken und die deutsche Industrie schwächen. 

 

Derzeit läuft eine massive Kampagne gegen Dieselantrieb und Verbrennungsmotor. Zwecks „Verkehrswende“ soll der Bürger auf das Reisen ganz verzichten, Bus oder Bahn fahren – oder sich ein Elektroauto kaufen. Obwohl das bisher fast niemand wollte. 

Ankerpunkte dieser Kampagnen sind die von der EU festgelegten Grenzwerte für CO2, Feinstaub und NO2. [1] [2] Sie dienen auch als Vorwand für neue Abgaben auf das Auto. 

 

Unser Standpunkt 

Aufgabe der Politik muß es sein, diejenigen Probleme zu lösen, die wirklich da sind. Sie darf weder Zeit noch Geld verschwenden, um Nichtprobleme zu bekämpfen. 

Die CO2-Gefahr ist frei erfunden und dient allein der Abzocke [3]. Feinstaub- und NO2-Hyste-rie beruhen auf absurd niedrigen Grenzwerten. Es gibt keine reale Gefahrengrundlage. 

Reale Umweltprobleme sind stets lokal. Der Feinstaub in Stuttgart ist in Stuttgart zu bewer-ten - und nicht in Brüssel. Und über seinen PKW-Antrieb entscheidet jeder Bürger selbst. 

 

Unsere Forderungen 

Alle unter dem Vorwand „Klimaschutz“ beschlossenen Gesetze sind aufzuheben. Das gilt auch für die erstmals 2009 festgesetzten „CO2-Abgasnormen“ aus Brüssel. 

Alle Umweltthemen sind von der EU auf die Mitgliedsstaaten zurückzuverlagern, und von dort auf die Kommunen. Begründete Empfehlungen sollten starre Grenzwerte ersetzen. 

Bundes- und Landesregierungen müssen die Freiheit der Bürger und unsere Industrie schüt-zen, auch gegen die EU. Auch für Grenzwerte gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. 

Die inzwischen gigantische Geldverschwendung für „Elektromobilität“ ist zu stoppen. Die Umerziehung des Volkes durch einen gesteuerten Hype in den Medien ist zu beenden. 

 

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