Endlagerung radioaktiver Abfälle

Das Schlimmste an der Kerntechnik sei die ungelöste Endlagerfrage, hört man oft. Der Atommüll

„stellt für die heutige und zukünftige Gesellschaften eine existenzielle Bedrohung dar", sagte Frau Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Grünen. (Loccumer Protokoll 25/12)

Da denkt man an Dagobert Duck, der sich trotz seines Milliardenvermögens über ein paar verlorene Kreuzer so aufregt, als wäre das sein Ruin. Man muss über ihn lachen, weil er die Dinge nicht im Ganzen sehen kann.

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Fukushima vier Jahre nach dem Unfall – Statusbericht

Einleitung: Eine präzise Abschätzung der mannigfachen sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Reaktorunfalls in Fukushima-Daiichi ist prinzipiell schwierig, da dieser Unfall im Kontext einer extremen Naturkatastrophe stattfand, bei der nach einem schweren Erdbeben mehrere Tsunamis weite Küstengebiete verwüsteten.

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Medienmitteilung - Fukushima vier Jahre nach dem Unfall

(Bern, 09.03.15) Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi schreiten vier Jahre nach dem Unfall die Aufräumarbeiten und die umfassenden Massnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt voran. Die Anlage gibt kaum noch radioaktive Stoffe an die Umgebung ab. Bis heute sind keine strahlenbedingten Todesfälle aufgetreten und eine erkennbare Zunahme von strahlenbedingten Erkrankungen ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Der aktualisierte Statusbericht des Nuklearforums Schweiz ist online verfügbar. 

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