Atomstrahlung und ihre Wirkung - Die Wahrheit zu Kernkraftwerken

Schreckensmeldungen über die Folgen des durch eine Kernschmelze zerstörten Atomreaktors in Tschernobyl werden auch heute noch, 29 Jahre nach dem Unfall, gerne dem Bürger vorgelegt. Kinder in der Umgebung des Reaktors, die erst nach dem Unfall geboren wurden, sollen immer noch unter einer erhöhten Strahlenbelastung leiden.

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Vier Jahre nach Fukushima – Was sagt die Fachwelt dazu?

von Dr. Lutz Niemann                                                27.6.2015

Die Feierlichkeiten der Betroffenheitsmedien in Deutschland sind jetzt vorbei, es gab dazu wie alle Jahre die üblichen Horrormeldungen in Zeitungen und elektronischen Medien. Aber es gibt auch in Deutschland Fachleute, die sachliche Information liefern. Es gibt den „Fachverband Strahlenschutz“ mit seinen über 2000 Mitgliedern und ihrer Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS (SSP), dort findet sich sachliche Information. Das Heft SSP 1/2015 war als Schwerpunktheft dem Ereignis in Japan gewidmet, das wichtigste daraus soll hier zusammengefasst werden. Und da der Bürger die Bedeutung von Angaben zu Aktivität und Dosis gewöhnlich nicht einordnen kann, sollen diese im Folgenden von mir kommentiert werden.

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Warum heißen Kernkraftwerke „Kernkraftwerke“ ?

Warum heißen Kernkraftwerke „Kernkraftwerke“ ?

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Was haben wir von radioaktiven Abfällen zu befürchten?

Die atompolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, Sylvia Kotting-Uhl (Kunsthistorikerin), sagte dazu: „(Der Atommüll) stellt für die heutige und zukünftige Gesellschaften eine existenzielle Bedrohung dar.“ (Loccumer Protokoll 25/12)

Was ist eine existenzielle Bedrohung der Menschheit? Vielleicht ein Meteoriteneinschlag, aber nicht einmal der Autoverkehr mit 50.000 Toten pro Jahr. Wie viele Menschenleben hat aber der Atommüll bisher gekostet? Es gibt ein indirektes Opfer. Jemand wollte gegen Castor-Transporte protestieren und wurde dabei von der Eisenbahn totgefahren.

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