Eine Welt – Ein Mensch – Ein Klima – Eine Temperatur!

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Nobelpreisträger – Genialität schützt vor Torheit nicht

Erasmus von Rotterdam und sein „Lob der Torheit“!

Sein „Lob der Torheit“ oder „Laus stultitiae“ schreib Erasmus von Rotterdam (1466-1536) im Jahre 1509. Beim Konzil von Trient 1545 wurde das Buch auf den Index gesetzt. Erasmus suchte einen Weg zwischen geistiger Unbedarftheit und eingebildetem Wissen, die beide auf ihre Weise töricht und beschränkt seien. Denn beiden fehle das „Ich weiß, dass ich nicht weiß“, fehle die tiefe Sokratische Einsicht in die Fragwürdigkeit allen menschlichen Treibens und Wissens. Sein Streben war eine „Philosophia christiana“. Sein Schluss: „Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“

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Können die G7-Mächtigen dem Klimawandel Einhalt gebieten?

Die Säkularisierung und Ideologisierung des modernen Menschen

Ich wette, nein, denn dann müsste den Staatenlenkern das einmalig unmögliche Kunststück gelingen, den Wetterwandel wenigstens für zwei Tage zu stoppen. Doch dies ist Phantasterei, ein illusionärer Wunschtraum, denn dann müssten die sieben Staatsoberhäupter für zwei Tage die Allgemeine Zirkulation stoppen, die Luft anhalten und es dem Wind verbieten zu wehen. Wenn es gelänge, den Wetterwandel zu stoppen, das G7-Hauptthema „Klimawandel“ wäre damit vom Tisch!

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Unbequem ist stets genehm: Die Irrtümer des Klimawarners Joachim Gauck

Wenn Päpste, Präsidenten oder Top-Manager sich des Themas Klima annehmen und die „Verantwortung gegenüber künftigen Generationen“ anmahnen, ist stets der höchstmögliche Grad der Political Correctness erreicht. So auch bei Bundespräsident Joachim Gauck, der gestern bei einem Empfang zum Petersberger Klimadialog eine Rede hielt.

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