Enzyklika „Laudato Si“ – kein naturwissenschaftlisches Lehrbuch

Die lange angekündigte und vom „Zeitgeist“ mit hohen Erwartungen beladene Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus trägt das Datum 24. Mai 2015. Die Christenheit feierte Pfingsten, den Tag, an dem der Heilige Geist“ auf die Erde kam. In der Apostelgeschichte heißt es: Plötzlich hörte man ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem die Jünger waren.“ Doch das Rauschen blieb aus und erst am 18. Juni 2015 wurde der Weltöffentlichkeit „Gelobt seist du“, die „Umwelt-Enzyklika“ des Papstes präsentiert.

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Fukushima: Nun auch die Vögel?

Mutierte Schmetterlinge hatten wir schon, und nun gibt ein Informationsdienst namens „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ unter dem Titel „Vogelsterben in Fukushima nimmt dramatische Züge an“ eine Veröffentlichung der Universität South Carolina (s. Anlage) wieder. Diese bezieht sich hauptsächlich auf Arbeiten eines Tim Mousseau, Professor für Ornithologie und Anti-Kernkraft-Ultra (Nach Patrick Walden, „Critical Analysis of Mousseau Fukushima Presentation“).

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Doch keine globale Erwärmungspause?

Es geht wieder los. Das Klima und sein Wandel stehen auf der internationalen Agenda. Mal wieder in Deutschland. „Klima is coming home“, könnte man in Abwandlung eines bekannten Fußball-Gesangs der Engländer feststellen. In Bonn beraten Experten, beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau berät die Politik. Alles im Vorfeld auf den großen Klimagipfel in Paris Ende des Jahres, der den großen Durchbruch für ein neues internationales verbindliches Abkommen über die Verringerung des CO2-Ausstoßes bringen soll (und nebenbei einen großen Topf zur globalen Umverteilung).

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Erinnerung zur Stellungnahme zu Klimaschutz für Köln

Erinnerung zur Stellungnahme zu Klimaschutz für Köln

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