DREISTE LÜGEN RECHTFERTIGEN EINEN GIGANTISCHEN BETRUG AN DEN VERBRAUCHERN WEGEN EINER ANGEBLICHEN KLIMAKATASTROPHE

Kernenergie für Deutschland?

Kernenergie für Deutschland?

Bedeutung des Themas

Deutschland braucht Strom. Kernkraftwerke ermöglichen den Betrieb eines Stromnetzes mit gleich­bleibend hoher Leistung und zu extrem niedrigen Grenzkosten. Ein hoher Kern­energie­anteil ermöglicht es, Bürgern und Wirtschaft Strom zu sehr niedrigen Preisen anzubieten.

Die benötigte Brennstoffmenge ist extrem klein und kann auf Jahre hinaus sicher bevorratet werden. Kernenergie erlaubt es, die Abhängigkeit vom Ausland abzubauen.

In Deutschland gab es zuletzt noch 17 Kernkraftwerke. Der Nuklearunfall in Fukushima, aus­gelöst durch das Zusammentreffen einer extremen Naturkatastrophe mit groben Sicher­heitsmängeln in Japan, diente als Vorwand, die deutsche Kernenergie-Pro­duk­tions­basis zu be­seitigen [2]. Bisher wur­den 9 Blocks zwangsabgeschaltet, der Rest soll bis 2022 fol­gen.

Seit Jahrzehnten läuft ein AgitProp-Feldzug gegen die Kernenergie. Ziel ist die Erzeugung von Angst. Nahezu alles, was von deutschen Medien zum Themenkomplex Kernenergie und Strahlung verbreitet wird, ist fachlich falsch [3].

Unser Standpunkt

Der „Atomausstieg“ war verfassungswidrig und energiewirtschaftlich völlig unsinnig [3].

Uran wird in der Zukunft der wichtigste Energieträger für die kontinuierliche Erzeugung elek­tri­scher Leistung. Deutschland muß schnellstmöglich wieder einsteigen.

Die in der Bevölkerung planmäßig geschürte Strahlenangst ist durch nichts be­grün­­det. Selbst bei dem (Sprache der Kernkraftgegner!) „Vierfach-SuperGAU“ 2011 in Fuku­shi­ma wurde durch Strahlung kein einziger Mensch ernsthaft geschädigt. Dasselbe gilt ohne­hin für den jahrzehntelangen unfallfreien Betrieb deutscher und schweize­rischer Kernkraftwerke.

Unsere Forderungen

Der „Atomausstieg“ ist zurückzurollen und alle betroffenen Unternehmen zu entschädigen. Die stillgelegten Anlagen sind wieder herzurichten und erneut in Betrieb zu nehmen.

Den Energieversorgern ist die volle Gewerbefreiheit zurückzugeben: Dazu ist das EEG („Ein­speise­vorrang“ für Wind und Solar, also Absatzverbot für KKW-Strom) abzuschaffen.

Forschung und Lehre sind neu auszurichten. Die Wiedererlangung der einst führenden Rolle Deutschlands im Bereich Kernenergie hat höchste strategische Priorität.

Die Verschwendung von Milliarden für ideologiegetriebene Steckenpferde wie „Klimafor­schung“, Windstrom und „Elek­tromobilität“ ist sofort zu beenden.


Hintergründe

Viele Menschen haben vor „Radioaktivität“ Angst. Der Kernenergie wird unterstellt, radio­aktive Stoffe freizusetzen. Krebs und Erbschäden seien die zwangsläufige Folge.

Wichtige Behauptungen sollte man nachprüfen. Strahlung kann man technisch sehr genau mes­sen. Daher wissen wir, daß die Bevölkerung je nach Ort sehr unter­schiedlichen natür­lichen Dosen ausgesetzt ist. In großen Teilen Deutschlands liegt die bei 1 mSv/y (Milli­sievert pro Jahr), aber im Südschwarzwald und Bayerischen Wald gibt es Areale mit dem 10-fachen. Im Ausland gibt es Zonen mit sogar drastisch höheren Werten

Ramsar (Iran), max                                                   260 mSv/y

Südfrankreich, max                                                  856 mSv/y

Gemäß Dogma müßten in den betroffenen Gebieten die meisten Menschen krank sein. Zahlrei­che medizinische Studien bestätigen das aber nicht [3].

1982 kam es zu einem Vorfall in Taiwan: In einem Stahlwerk gelangte radioaktives Kobalt-60 in eine Schmelze. Der daraus gefertigte Baustahl wurde in 180 Gebäuden mit Läden, Schu­len und Wohnungen verbaut. Etwa 10.000 Menschen leb­ten darin, bevor die Panne Jahre später entdeckt wurde. Ana­ly­sen ergaben, daß die Betroffenen anfangs Dosen bis zu 4.000 mSv/y ausgesetzt gewe­sen waren. Unter denen hatte es aber nicht mehr, sondern weniger Fälle von Krebs und Miß­bildungen gegeben, als statistisch zu erwar­ten gewesen wäre [3].

2011 geschah dann die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan. Sie beschädigte 14 Reaktoren, von denen im Kraftwerk Fukushima I vier havarierten [2]. Aber es gab keinen einzigen Strahlungs­toten, und zwar auch nicht unter den Mit­arbeitern, die nach dem Unfall monate­lang an der Siche­rung der beschädigten Anlagen arbeiteten [1].

Als sich der Unfall entwickelte, ließ die jap. Regierung überstürzt das Um­land eva­ku­ieren, selbst Krankenhäuser. Intensivpatienten starben beim Transport, viele Evaku­ier­te nahmen sich später das Leben. Fukushima wurde so zur „Strahlen­schutz­katastrophe“. Mitursache waren von politischen Behörden unsinnig niedrig angesetzte Grenzwerte. Die Strahlung in der evakuierten Zone um Fukushima war niedriger geblieben als beim Taiwan-Ereignis, zumeist niedriger als in Ramsar, und vielerorts war sie so niedrig wie in Deutschland [3].

In deutschen Kernkraftwerken hat es nie einen Unfall mit Nuklearfreisetzung gegeben [2].

Quellen, Leseempfehlungen, empfohlene Video-Dokumentation

1) Sebastian Band, Stefan Borghoff, Uwe Büttner, Dr. Holger Eberhardt, Jörg Kaulard, Yvonne Kilian-Hülsmeyer, Michael Maqua, Oliver Mildenberger, Thomas Schimpfke, Martin Sonnenkalb, Thorsten Stahl, Stefanie Weiß, Norbert Wetzel: Fukushima Daiichi 11. März 2011 – Unfallablauf, Radiologische Folgen; 4. Aufl., Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Köln, 2015. http://www.grs.de/sites/default/files/pdf/fukushima_2015_s-55_0.pdf

2) Klaus Ermecke: Das deutsche Fukushima-Desaster – Medien-Tsunami und Polit-GAU verwüsten die Stromversorgung; KE Research, Oberhaching, 2011. www.ke-research.de/downloads/FukushimaDesaster.pdf

3) Klaus Ermecke: Energiepolitik im Konzeptnebel – Ein Plädoyer für das Aufräumen in den Köpfen; KE Research, Oberhaching, 2014. www.ke-research.de/downloads/Konzeptnebel.pdf

4) ARTE-Dokumentation: Die Natur kehrt zurück: www.youtube.com/watch?v=-WhIDtP64aw

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